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Lok Pirna zu Gast bei den Nachwuchs-RECKEN

Die neue Einteilung in der dritten Liga bringt einige neue und interessante Begegnungen für die Vereine mit sich. Zum zweiten Spieltag erwartet mit dem ESV Lok Pirna daher das Team um Trainer Heidmar Felixson eine bisher unbekannte, aber reizvolle Aufgabe. Das zweite Heimspiel für den Perspektivkader der RECKEN in der 3. Liga Ost wird kommenden Sonntag um 17 Uhr in Burgdorf angepfiffen.

Begegnung ein Novum

Die bevorstehende Paarung zwischen den Nachwuchs-RECKEN und Lok Pirna hat es in dieser Form zuvor noch nie gegeben. „Das ist ein Effekt, der sich automatisch aus der neuen Einteilung in der Oststaffel ergibt. Wir lernen immer wieder neue Gegner kennen und müssen mit diesen Gegebenheiten klarkommen“, lässt Felixson wissen. Dem Gegner geht es an dieser Stelle jedoch nicht anders, denn auch die Youngster-Truppe ist für den Kontrahenten aus Pirna bisher unbekannt.

Gegner nicht unterschätzen

Für Felixson ist eine intensive Vorbereitung mitentscheidend, denn überraschen lassen will sich der isländische Trainer nicht. Daher stand ein ausgiebiges Videostudium für ihn auf dem Programm. Ebenso will er sich nicht von der aktuellen Platzierung der Sachsen nicht blenden lassen. Zwar ziert der ESV derzeit ohne Punktgewinn das Tabellenende, zu rechnen ist mit dem sächsischen Verein jedoch allemal. „Jetzt auf die Tabelle zu sehen, bringt nichts. Pirna wird schon noch mit dem Punktesammeln anfangen“, ist sich der Isländer sicher. 

Wenn es nach Felixson geht, soll das jedoch auf einen Spieltag mehr vertagt werden. Die Niederlage in Dessau hat das Perspektivteam abgehakt und in der Trainingswoche intensiv an der Fehlerbehebung gearbeitet. Personell hat sich die Situation bei den Youngstern etwas entspannt, da Sebastian Beyer für die kommende Partie wieder zur Verfügung steht. Damit kann das Spiel auf der rechten Seite variabler gestaltet werden. Vor eigenem Publikum soll nun schneller und kampfbetonter Handball gezeigt werden, so dass am Sonntag ein weiterer Heimsieg gemeinsam mit den heimischen Fans gefeiert werden kann. 

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